Erfolge, die Geschichte sind...
Die Erfolge in der
nahezu 80-jährigen Geschichte des Fechtclubs Bern belegen die Richtigkeit dieser Strategie. Ergebnis einer gezielten und
professionellen Nachwuchsförderung ist eine Gruppe motivierter Leistungssportler, die wiederum von Senioren und begeisterten
Späteinsteigern, ideell und finanziell, mitgetragen wird.
Begonnen hat die eindrucksvolle Erfolgsgeschichte des Fechtclubs
Bern in den späten zwanziger Jahren mit der Florettistin Jeanne Mende-Morgenthaler und sie setzte sich fort in den sechziger und
siebziger Jahren unter der Führung von Fechtmeister Robert Vaugenot. 1966 holte der junge Daniel Giger erstmals den Degen
Schweizermeister-Titel nach Bern. Später erfocht er diesen noch sechsmal. Christian Kauter, heutiger OK-Präsident des Grand Prix
de Berne, wurde im gleichen Zeitraum sechsmal Schweizermeister im Florettfechten. Auch die Degenmannschaft (Daniel Giger,
Bernhard und Christian Kauter, Werner Müller und Peter Meister) und die Florettmannschaft (Vater Walter und Sohn Daniel Giger
sowie die Brüder Bernhard und Christian Kauter) waren in dieser Zeit auf nationaler Ebene äusserst erfolgreich. Unvergessen
bleiben natürlich die Erfolge von Christian Kauter und Daniel Giger bei den internationalen Auftritten der Schweizer Degen
Nationalmannschaft an Weltmeisterschaften und Olympiaden zwischen 1970 und 1982, die Einzeltitel der beiden als Junioren, ihre
späteren WM-Finalplätze und der Vizeweltmeistertitel von Daniel Giger 1983 in Wien. Während der Ära von Fechtmeister Henryk
Nielaba (1983–2000) waren es bei den Herren anfänglich Nicolas Dunkel, Christian Kauter und Daniel Giger, Peter Burkhalter, Zsolt
Madarasz und Gerrit Straub, die grosse Erfolge feierten und die nationalen Ranglisten anführten, später dann Markus Friedli, Lars
Frauchiger, Diego Wetter, Dominik Saladin und andere.
Bei den Damen setzte sich Anja Straub 1989 sogar an die Spitze der Welt,
indem sie bei der ersten Weltmeisterschaft der Degenfechterinnen in Denver die Goldmedaille gewann! An den Olympischen Spielen 2000
in Sydney eroberte dann Gianna Hablützel-Bürki die Silbermedaille im Einzel sowie die Silbermedaille im Team mit Diana
Romagnoli-Takouk und Sophie Lamon. Dieser Erfolg wurde an der Weltmeisterschaft in Nimes 2001 mit Bronze für Gianna und Silber für
das gleiche Team bestätigt.
Neben einer langen Liste von eindrücklichen Resultaten, die zwischen 1996 und 2000 von den Senioren
erreicht wurden, gab es auch im Nachwuchsbereich grosse Erfolge zu verzeichnen. Michael Kauter gewann 1996 bei der
Junioren-Weltmeisterschaft in Belgien die Silbermedaille und doppelte 1997 nochmals mit einer Silbermedaille an der
Junioren-Europameisterschaft nach.
...und Erfolge, die noch Geschichte werden
Seit November 2000 ist Maitre Gabriel Nielaba Fechtmeister des FCB
(mit 150 aktiven Mitgliedern einer der grössten Clubs der Schweiz) und schon in relativ kurzer Zeit wurde eine stattliche Anzahl
Medaillen erfochten. Besonders erwähnenswert ist der Degen Mannschafts-Europameistertitel 2004 unserer Herren Fabian Kauter und
Dominik Saladin, im Team mit Benjamin Steffen und dem späteren Olympiasieger Marcel Fischer.
Die Aufmerksamkeit von Maitre Nielaba ist allen Mitgliedergruppen des Clubs gewidmet, besonders sorgfältig betreut er aber zusammen
mit Hans Dätwyler und Wolfgang Senften den Nachwuchs. Die Kinder und Jugendlichen sollen trotz fechterischer Disziplin Raum und
Freude haben, um ihre Persönlichkeit zu entwickeln, damit diese sich mit Durchsetzungsvermögen und Erfolg auf der Piste entfaltet.
Auskunft über den Fechtclub Bern erhalten sie auf unserer Homepage
www.fechteninbern.ch oder bei:
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Matthias Peter Oberfeldstrasse 36G 3067 Boll Tel. 031 839 87 30 E-Mail: matthias.peter@iss.ch |
Maitre G.Nielaba Fechtclub Bern Gewerbestrasse 36 3012 Bern Tel. 031 301 69 58 E-mail: info@fechteninbern.ch |
Oder: Gehen Sie doch einfach am Dienstag ab 19 Uhr in den Fechtsaal an der Gewerbestrasse 36 in Bern, um aktivem Fechten zuzuschauen und mit dem Fechtmeister Gabriel Nielaba zu sprechen.